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| Weltneuheit:
" Hit Air " |
| Der Airbag für
Motorradfahrer besteht aus einer aufblasbaren Jacke mit be-sonderen
Verstärkungen im Nacken- und im Wirbelbereich |
| Aufgeblasen wird
die Jacke über eine C0 2 Patrone, die über eine Reissleine
mit dem Motorrad verbunden ist. |
| Bei einem unsanften
Sturz wird über die Reissleine der Auslöser betätigt... |
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| Die
Jacken und Westen gibts in ver-schiedenen Größen
und sie sind zur Zeit nur übers Internet zu bestellen. Dort gibt
es auch verschiedene Farben zur Aus-wahl. |
| Allen Jacken
und Westen gemeinsam ist, daß sie keine
eingenähten Verstär-kungen haben, wie eine "normale"
Motorradjacke. Dadurch sind sie relativ leicht. Der Stoff ist aus
dem üblichen reissfesten und wasserresistenten material. |
| Eine Patronenfüllung
benötigen sie erst nach einem Sturz oder bei einem ver-sehentlichen
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so daß sich die Jacke im Bruchteil eine Sekunde wie ein Ballon
aufbläst und den Sturz abfängt. |
| Die Patrone ist
nachfüllbar. |
| Den Airbag gibts
als Jacke und als Weste, die unter ihrer "normalen" Motorradjacke
angezogen wird. |
| Die Jacken kosten
zwischen 240 und 360 €, die Westen zwischen 190 und 210 € |
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| Aufblasen. Das
Befüllen der Patronen mit C0 2 sollte aber kein Problem sein.
Die Flaschen sind auch im Austausch erhältlich. |
| An einem internationalen
Vertriebsnetz wird gearbeitet. |
| Natürlich
kann die Jacke zur Erhöhung der Sicherheit auch in Verbindung
mit einem Brust- und Wirbelsäulenpanzer verwendet werden.
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| Über ein
TÜV Gutachten ist noch nichts bekannt. Dies betrifft vor allem
die Reaktion des Luftsacks |
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| Das
Prinzip: |
| Die Patrone sitzt
im Brustteil der Jacke, die Reissleine wird am Rahmen befestigt und
wird beim regulären Absteigen einfach ausgeklinkt. Ein Teil verbleibt
am Motorrad. |
| Das erfordert
ein Umdenken, weil sie sich bei Fahrtantritt anschliessen und beim
Absteigen abschnallen müssen, wie bei einem Sicherheitsgurt. |
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| bei
heftigem Aufprall und die Haltbarkeit des Gewebes bei langen "Schlitter-fahrten"
über Asphalt oder Schotter. |
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| Eine Kombination
von "normaler Mo-torradjacke" und der darunter
ange-zogenen Weste kann die Sicherheit erhöhen. Es muß
dann aber auch gewährleistet sein, daß sich der Nackenbereich
unter der Jacke ordnungsgemäß aufblasen kann. |
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| Weltneuheit:
mechanisches ABS |
Durch die Einführung
des ABS sind
die Motorräder um vieles sicherer geworden. ABS regelt bei einer
Vollbremsung die Bremswirkung elektronisch so, daß die Bremsen
abwechselnd angezogen und wieder losgelassen werden, und auf diese
Weise ein Blockieren der Räder verhindert wird. In der Grafik
als Wellenlinie gezeichnet. |
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| Erstmalig
kann jetzt ein preisgünstiges System für alle Motorräder
angeboten werden, für die kein elektronisches ABS lieferbar ist. |
| Schindler
ABS ist nachrüstbar für alle Motorradtypen,
für Mofas und Roller mit hydraulischen Scheibenbremsen und kostet
300 € zusätzlich Einbau, jeweils für die Vorder- und
/ oder die Hinterrad-bremse. Damit bleiben die Kosten weit unter den
Preisen für elektronisches ABS. |
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| In
der Grafik wird der Blockierpunkt der Bremse als
schwarze Linie darge-stellt. Bei einer Vollbremsung ohne ABS wird
dieser Punkt überschritten. |
Schindler ABS
( rote Linie ) regelt die Bremswirkung laut Angaben mecha-nisch so
ab, daß der Bremspunkt
unterhalb der gefährlichen Blockier-grenze bleibt. Dies muß
durch eine Fachwerkstatt eingestellt werden. |
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| Entscheidend
ist allerdings der sach-gerechte Einbau und die Einstellung der Bremskurve
durch eine Fachwerkstatt. Es muß sichergestellt sein, daß
die Bremswirkung einerseits kräftig genug ist, andererseits,
daß der Bremspunkt immer unter der gefährlichen Grenze
zum Blockieren der Räder bleibt. |
| Die
vorhandenen Systeme sind alle bis 250 Kmh getestet. |
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Das
mechanische ABS wird zwischen den Bremszylinder und
dem zur Bremse verlaufenden Bremsschlauch geschaltet und besteht aus
einem
kleinen Metallzylinder ( siehe Fotos).
Hier ist der Bremszylinder (rund) aus Metallguß, bei anderen
Fahrzeugen aus schwarzem oder weissen Kunst-stoff. |
| Schindler ABS
ist getestet für nasse + trockene Straße + losen Untergrund. |
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| Eigene
Bremsprüfungen auf einem Brems-prüfstand aus
80 kmh waren beeindruckend und überzeugend. Selbst unter Brems-Vollast
waren Lenkbewegungen ohne Ausreissen möglich. Somit scheint das
gefürchtete Wegrutschen der Räder bei Voll-bremsungen unter
Einsatz des Schindler ABS der Vergangenheit anzugehören. |
| Sicherheitsgutachten:
Die Testreihen der technischen Überwachung
sind erfolgreich abgeschlossen, so daß Schindler ABS in 2003
jetzt weltweit eingeführt wird. (siehe unten) |
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